Diese Volksinitiative wird 2023 erneut lanciert. Leider wurde im ersten Versuch das Ziel von 100'000 Unterschriften verfehlt:

 
Die Initiative fordert, dass die Schweiz in Zusammenarbeit mit anderen Ländern oder Organisationen (wie z.B. dem Roten Kreuz) Schutzzonen und Hilfszentren errichtet, in denen Flüchtlingen möglichst nahe ihrer Heimat Schutz geboten werden kann; dort, wo jeder eingesetzte Franken unendlich viel mehr Hilfe und Menschlichkeit bringt. Es soll nicht mehr möglich sein, dass sich Asylanten ihr Zielland einfach aussuchen können und zum Voraus wissen, dass sie nie weggewiesen können. Das bisherige System droht die Aufnahmestaaten zu überfordern, sowohl finanziell wie auch gesellschaftlich.

Unglaublich: Die Schweiz gibt für ihr Asylwesen Jahr für Jahr weit mehr als 10 Milliarden Franken aus; vielleicht sogar jährlich 15 Mrd. (also Fr. 15'000'000'000.00). Die Behörden verweigern Transparenz, sodass man zwangsläufig auf Schätzungen angewiesen ist. Nicht auszudenken, was die humanitäre Schweiz weltweit mit solchen Summen bewirken könnte!